NoReturn [Krankheit und Verletzungen] Einfache, nicht unbedingt tödliche Krankheiten

#1
Moin, dann poste ich mal meine Ideen zum Thema Krankheiten. Sollen als kleine Ergänzung dienen und die Spieler eher nerven,als töten. Somit sind sie uach prima in dünn besiedelten Gebeiten zugebrauchen. Es wird immer wieder um neue Einfälle ergänzt oder auch ihr könnt gerne Ideen mit reinbringen.

Wundinfekt:
Wenn man eine Wunde nicht einigermaßen ordentlich säubert und verbindet, kann sie verdrecken und sich entzünden. Am Anfang würfelt man Infektionsresistenz gg 3. Sollte diese Probe missglückten entzündet sich die Wunde. Dadurch wird sie geschwollen und erzeugt Schmerz. Für jeden Tag gibt es +1 Schmerz bis die Wunde vernünftig gesäubert und verbunden wird. Damit schwiullt es wieder ab, heisst jeden Tag verringert sich der Schmerz um 1.

Verstauchung:
Nervig, aber nicht tödlich. Kann als negativen Effekt auftreten wenn man mit Wucht gegen etwas rennt, fällt oder von hohen Klippen sich falsch abfedert. Auch hier wird Schmerz erzeugt und zwar zwischen 2-4 je nach schwere(Spielleiter Entscheidet in diesen fall). Dagegen hilt durchaus eine Schiene und paar Tage Ruhe.

Bakterieller Infekt:
Klingt zwar nicht weit hergeholt, gibt es ja heute schon..Dennoch gibt es das auch noch in der Endzeit. Dort kann es nur noch gravierender sein. Aber selten tödlich. Hier drunter fallen alle Infekte die mit Bakterien zu tun haben. Infektresistenz gegen 2-5 je nach Schwere. Auch hier erfolgen Schmerz als allgemeiner Malus auf alles. Heisst in diesen Fall sind alle Körperregionen betroffen, wird aber nicht zusammen addiert. Heissst bei Schmerz 4, wird diie 4 nur einmal gezählt und nicht pro Körperteil. Die TO Errechnugn erfolgt normal. Pro Tag erhöht sich der Schmerz um 1. Alle 2 Tage wird ein erneuter Infektionsresistenzwurf gemacht. Sollte de gelingen, klingt die Krankheit wieder mit -1 Schmerz pro Tag ab.

Virus-Infekt:
Wie auch bei Bakterieller Infekt. Beides ist aber Kompatibel und können zeitgleich in Erscheinung treten.

Sporen:
Viele Mikroorganismen schleudern Sporen um sich fortzupflanzen. Wie bei Schimmel können sie relativ weit fliegen und natürlich so auch in die Lungen eindringen. Diese Art der Krankheit betrifft Zonen 6 und 8. Infektionsresistenzwurf gg6. Die Mikroorganismen breiten sich in der Lunge aus und verringern somit die Ausdauer des Opfers.Jeden Tag wird die Fertigkeit Ausdauer um 1 und alle 2 Tage verringert sich die Konstitution um 1. Als Behandlung kann man Antibiotika oder auch Alkoholdämpfe einsetzen. Richtige Wahnsinnige könnten auch Gifte gegen Unkraut oder dergleiche nverwenden, ob es nur angenehemr ist, ist fraglich.
 

Sil

Administrator
Mitarbeiter
#2
Sehr schön gemacht.

Wundinfekt:
Wenn man eine Wunde nicht einigermaßen ordentlich säubert und verbindet, kann sie verdrecken und sich entzünden. Am Anfang würfelt man Infektionsresistenz gg 3. Sollte diese Probe missglückten entzündet sich die Wunde. Dadurch wird sie geschwollen und erzeugt Schmerz. Für jeden Tag gibt es +1 Schmerz bis die Wunde vernünftig gesäubert und verbunden wird. Damit schwiullt es wieder ab, heisst jeden Tag verringert sich der Schmerz um 1.
Wie handhabst du das mit Krankheiten aus dem Corebook wie Fleischrost die ebenfalls aus infizierten Wunden heraus kommen. Suchst du dir dann eine aus oder Würfelst du nochmal was die Spieler bekommen?
 
#3
Würde ich den jeweiligen GM frei überlassen, jenachdem wo es stattfindet. Also Situationsabhängig. Letztenendlich will ich den Spielern mit Medizin die Möglichkeit geben den Skill aktiv einzusetzen und es auch gleichzeitig Schwieriger zu machen. Wie bei deinen Beispiel: Ist es jetzt FLeischrost oder einfach nur ein Wundinfekt udn wie gehe ich als Arzt am besten vor? Bei den momentzanen Krankheiten geht das mMn etwas unter.
 

Sil

Administrator
Mitarbeiter
#4
Das stimmt allerdings.
Diagnose ist dann auch nicht so effektiv. Hoffen wir mal das im Level Up ein paar mehr Krankheiten auftauchen.
Die Idee nehme ich mal direkt in mein Spiel auf und lasse die Leute etwas leiden :D
 
#6
Geflechte:
Klingt harmlos und ist es eigentlich auch.Darunter fallen Hautkrankheiten der Kategorie Mitesser. Es bilden sich auf der haut Geflechte, wie z.B. Schuppengeflecht. Die haut wird zwar spröde und was anfälliger für Schürfwunden, aber ansonsten hinterlässt es bzw verursacht keinen weiteren Schäden. Sie können sich dennoch ausbreiten und auf andere Körperstellen übergreifen. Die betroffene Körperzonen erhalten 1 Schadenpunkt mehr bei Angriffen die Schaden verursachen und pro Trefferzone wird 1 Charisma abgezogen, solange die Krankheit aktiv ist. Denn das sieht nicht sonderlich hinreißend aus. Infektionswurf gg 3, auch um zu verhindern das es auf andere stellen übergreift. Wird durch Hautkontakt weitergegeben.
Inkubationszeit: Paar Stunden je nach Art
Behandlung: Penizillin oder Alkoholbehandlung 5 Tage, 1 Organismus Schaden/Tag ab den 2. Tag
 
Zuletzt bearbeitet:
#7
Noch ein paar Ideen meinerseits

Erkältung
Mit Erkältung wird jeder zum Waschlappen. Normalerweise muss, wenn man entsprechenden Erregern ausgesetzt ist, Infektionsresistenz gegen 3 gewürfelt werden, aber es gibt auch manche, besonders virulente Erreger, die eine 4 benötigen. Schafft man das nicht, gibt es üblicherweise eine Inkubationszeit von 1-2 Tagen und dann geht das Leiden los. Husten, Schnupfen, Fieber, Dumpfschädel, Gliederschmerzen. Normalerweise hat man 3 Tage einen Abzug von 1, 3 Tage -2 und dann nochmal 3 Tage -1. Dieser Abzug funktioniert wie ein Schmerzabzug, allerdings bringt Schmerztoleranz nix. Nur sehr selten kommt es zu Komplikationen.
Behandlung: normalerweise keine bzw. Hausmittel; es gibt aber Erkältungsmedizin in Tablettenform, die die Symptome mildern und die Abzüge um 1 senken kann. Das kostet normalerweise etwa 5 N$ pro Tag und ist frei verkäuflich. Natürlich hat nicht jede Ödlandregion eine Apotheke...

Grippe
wie eine Erkältung, nur schlimmer
Die Infektionsstärke ist üblicherweise 4, die Abzüge sind -2 für 5 Tage, -3 für weitere 5, und dann nochmal -2 für 5 Tage. Die Inkubationszeit liegt meist bei 2-3 Tagen.
Im Gegensatz zur normalen Erkältung ist die Grippe auch deutlich gefährlicher, aber normalerweise nur für geschwächte Patienten. Dort kann es beispielsweise zu einer Lungenentzündung kommen, die schnell lebensgefährlich werden kann. Um auf solche Komplikationen zu prüfen, kann ein Infektionsresistenzwurf gegen 1 durchgeführt werden. Sollten solche Komplikationen auftreten, ist ärztliche Hilfe unbedingt erforderlich!

Zahnschmerzen
können sehr intensiv sein. Typisch ist ein Abzug von 4-6 aufgrund von starken Schmerzen (Schmerztoleranz funktioniert). Es kann zwar sein, dass die Schmerzen von selbst aufhören, wenn der betroffene Nerv abstirbt, aber man sollte doch, wenn möglich, eine Behandlung anstreben. Das einfachste ist meist, den Zahn zu ziehen, was oft sogar von Amateueren brauchbar durchgeführt werden kann. Wenn man einen richtigen Zahnarzt zur Hand hat: Umso besser. Der kann unter Umständen sogar den Zahn erhalten. Unbehandelt kann es zu schwerwiegenden Entzündungen kommen, die auch benachbarte Zähne betreffen und umso intensivere Schmerzen verursachen. Es kann sogar sein, dass Erreger ins Blut gelangen und eine lebensgefährliche Sepsis verursachen.
 
#8
Tatsächlich hab ich Erkältung und Grippe unter Viralen bzw Baterkiellen Infekt mit eingestuft. So als Obergruppe. Deine 2 Beispiele zählen natürlich da runter und passen auch als genau definierte Beispiele :)
Mit den Zahnschmerzen kan nman tatsächlich etwas viel herumspielen. Mal in ruhe überlegen wenn ich Zeit für habe. Paar mehr Beispiele schaden bestimmt nicht.
 
#9
Würmer
Teilweise hat sich Wurmbefall fast zu einem Volksleiden ausgeweitet. Die üblichste Methode, sich als Mensch oder menschenähnliches Wesen damit anzustecken, ist der Verzehr von Fleisch, welches befallen war und welches nicht absolut gründlich gegart wurde. Das Zentrum hat natürlich entsprechende Hygienestandards und untersucht auch Fleisch unmittelbar nach der Schlachtung genau, aber es kann nunmal nicht jeder in den Zitadellstädten leben und alle Segnungen des Zentrums genießen. Die typischsten Symptome sind: Blähbauch, Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Diese treten aber nicht unbedingt durchgehend auf, können aber -1 oder -2 Würfel Abzug hervorrufen. Langfristig ist allerdings mit einem Organismusverlust von etwa 1 pro Monat zu rechnen (maximal 20), ebenso wie einem gewissen Risiko (1%), die mit dem Kot ausgeschiedenen Eier selbst wieder aufzunehmen, was einen mit Larven infiziert, die alle möglichen und unmöglichen Organe besiedeln können und teils sogar zum Tod führen.
Die Behandlung ist eigentlich einfach, denn es gibt ein Medikament, was Würmer und Larven abtötet. Bei Larvenbefall ist gegebenenfalls eine chirurgische Zusatzbehandlung nötig. Eine solche Wurmpille wird von manchem Mediziner zur regelmäßigen Einnahme alle 6 Monate empfohlen, wenn man ausserhalb der Zitadellstädte lebt. Sie kostet 10 n$. Allerdings sind diese Pillen wie so viele Medikamente oft schwer zu bekommen. Einige Ödlandheiler hantieren auch mit giftigen Kräutergemischen, um zumindest die Darmwürmer loszuwerden aber das ist nicht ganz risikofrei. (30 Giftschaden am Bauch, Widerstand mit Konstitution, wenn 20 oder mehr Schaden durchkommen muss der Patient mit einem Medizinwurf gegen 15 stabilisiert werden, sonst kann er sterben wie bei einer blutenden Verletzung)
 

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